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Ein neuer Schritt zurück zu mir & meiner Essenz

✵✵ Über meine tiefen Prozesse der letzten Zeit ✵✵

Norma Bendt, Meine tiefen inneren Prozesse der letzten Wochen, Von der Trennung in die Verbundenheit, Gottvertrauen leben, Hingabe, Die Energiewandlerin

Es ist mal wieder Zeit. Zeit für einen Sprung nach vorn. Ins kalte Wasser. Aus mir heraus will etwas an die Oberfläche. Das, was sich in den vergangenen Wochen schon angekündigt hat durch Fieber, Husten, Schnupfen. Altes kommt aus meinem Innersten und will gehen. Es ist Zeit loszulassen. Wieder einmal. Und ich spüre, wie es jedes Mal leichter geht. Wie ich jedes Mal mehr im Vertrauen bin zu mir und zu meinem Fluss des Lebens. Wie ich dieses Mal sogar freudig gesprungen bin, trotz Erschöpfung und Fieberträumen. Wie in mir so klar war, dass ich mich wieder ent-falte, noch mehr in meine eigene Ent-Wicklung gehe.

 

Wie ich mich freue auf das "Outcome", auf die neue Norma, die sich gerade zeigen will. Auf den nächsten Schritt in mein Innerstes und dann nach Draußen. Auf mein Wachstum und wieder einmal mehr einen wichtigen Schritt zu gehen in meine wahre Größe und Macht.

 

Ich teile heute mit Dir, was genau alles geschehen ist in den vergangenen 4 Wochen. Ich bin so erstaunt, dass das alles in so kurzer Zeit möglich ist. So viele Prozesse und Schübe zu erleben.

 

Alles begann vor einigen Wochen in meiner morgendlichen Meditation auf dem Balkon. Während ich dort saß und immer tiefer in mir ankam, sah ich plötzlich Jesus vor mir. Sein Gesicht kam immer mehr auf mich zu und ich war perplex. Ließ es aber weiter zu und hielt meinen inneren Raum weiter offen. Er streckte mir beide Hände entgegen auf Höhe meines Herzens und aus seinen Händen floss reinstes Licht in mein Herz. Eine unendlich starke, reine Energie. Ein Licht, das so voller Liebe war. Reinste Kraft, reinstes Glück, reinstes Licht. Wahnsinn! 

 

Ich war zutiefst berührt und mir flossen die Tränen. Mein Herz stand sperrangelweit auf und tankte sich voll mit dieser Liebe. Diese Liebe, um die sich alles dreht. Bedingungslos. Rein. Echt. Klar. Und unendlich machtvoll.

 

Diese Liebe, die alles verändert. Die Dir unendliches Vertrauen schenkt, Deinen Weg zu gehen. Die Dir den Weg zeigt, Dich leitet und Dich stärkt. Egal, wie stürmisch es im Außen gerade ist.

Eine Liebe, die Dich trägt - immer, bedingungslos.

 

War das also die Christusenergie, von der ich schon einige Male gelesen hatte und auf die mein Verstand immer wieder mit Abwehr reagiert hatte?

 

Du musst wissen: ich bin atheistisch aufgewachsen, geboren in der ehemaligen DDR. In einem biologisch-naturwissenschaftlichen Elternhaus, Aufklärung, Wissen, Argumente zählten. Und klar auch die Liebe zwischen uns. 

 

Doch ich hatte nie eine Verbindung zur Kirche oder Religion. Beim Thema Jesus gingen bei mir alle Barrieren hoch, die man sich nur vorstellen kann. In meiner Zeit von 13 Jahren bis Mitte 20 hörte und lebte ich die krasseste Musik, die ich mir damals vorstellen konnte: Black und Death Metal mit vielen vielen schwarzen Themen. Düsterheit, Melancholie, Aggressivität, Wut, immense Power - das holte mich ab. Da waren so tiefgehende Texte, so viel Ablehnung der Welt, wie sie ist. So viel Wut, die sich durch meine Musik entladen durfte. So viel Kritik an unserer Gesellschaft, an der Kirche, dem Staat, dem System. So viel Wut auf all die Verbrechen der Kirche in der Vergangenheit und heute. Und ja, das holte mich ab. Das war ich. Ich lebe seit meiner Kindheit nach einem meiner höchsten Werte: Mitgefühl und Gerechtigkeit. Und genau darum ging es. In mir begehrte es auf und beim Thema Religion und Christentum gleich dreimal mehr. 

 

Wohl unbewusst auch wegen meiner Erfahrungen aus früheren Leben, aber das wusste ich damals noch nicht. (Ich sah mich z.B. einmal auf einem Scheiterhaufen brennen.)

 

Ich war also in absoluter Ablehnung von Kirche, Religion, Spirit und Jesus.

 

Das alles hat sich schon sehr gewandelt in den vergangenen Jahren. Und doch geht mir das Wort GOTT noch immer nicht über die Lippen, ist für mich zu sehr verknüpft mit der Religion, mit starren Mustern und im wahrsten Sinne des Wortes Glaubenssätzen. "Die Quelle" fühlt sich für mich stimmiger an. Und ich gehe gern in Kirchen, ich fühle mich dort sehr zu Hause, die hohen Hallen erinnern mich an meinen Kern, meine Essenz. An das unendliche Lichtwesen, das ich bin.

 

Nun, nachdem ich also Jesus schauen durfte, passierten die nächsten Schritte: 

ich kaufte endlich, nach langem Drumherum-Schleichen "Ein Kurs in Wundern". Es zog mich an. Es strahlte eine Energie aus, der ich folgen musste.

 

Und ich begann, abends zufällig eine Seite aufzuschlagen und darin zu lesen.

 

Eine der ersten war das Mantra:

"Ich bitte um Erlösung von allen Illusionen."

 

Illusionen, die mein Verstand mir gibt, um mich klein zu halten. Illusionen, die nicht wahr sind. Illusionen, die ich mir konstruiert habe. Die ich übernommen habe von meiner Familie, aus dem System, aus dem kollektiven Feld.

 

"Ich bitte um Erlösung von allen Illusionen."

 

Das wiederholte ich immer wieder im Bett vor dem Einschlafen und es begannen sofort die nächste Prozesse:

 

Ich weinte bitterlich. Ich spürte, wie mein Herz sich mit einem Mal so kraftvoll öffnete und all die alten Mauern einfach fielen, die es bisher begrenzt hatten.

Ich spürte, wie ich unendlich verletzlich war. Wie ich so zart und offen da stand und wie mein Herz pochte. Es tanzte vor Freude über den neuen FreiRaum. Es sprudelte über vor Glück, während ich weinte und weinte. 

 

Ich begann einen tiefen Schmerz zu spüren. Ich fühlte, was Jesus fühlte, als er, verlassen von allen und verlassen von Gott, seinem Schmerz und seiner Verzweiflung Ausdruck verlieh: "Mein Gott, warum hast Du mich verlassen?"

 

Ich spürte die tiefe Trennung, die mein Herz unendlich verletzt hatte. Ich spürte den Schmerz darüber, aus dem Paradies verstoßen zu sein. Ich spürte die Verzweiflung, so hart auf der Erde aufgeschlagen zu sein, angstvoll und zutiefst verletzt. 

 

Ich spürte die Trennung, die meine Seele erlebt hatte, als sie sich entschied, als Norma auf die Erde zu kommen. Ich spürte, wie ich noch immer im Groll war gegen Gott, die Quelle, gegen meine Seele und ihre Entscheidung zu inkarnieren in dieses Leben.

Ich spürte meine Wut gegen meine Verbannung aus meiner Seelenheimat.

 

Ich spürte meine Ablehnung mir selbst gegenüber - ganz tief saß sie in mir. Wie mein inneres Kind, das ich vor einigen Jahren einmal aus einem tiefen, dunklen Brunnen retten durfte - vergessen von der Welt. So sehr schmerzte mich meine eigene Entscheidung, auf die Erde zu gehen. Die ich natürlich vergessen hatte im Prozess der Inkarnation.

 

Ich spürte all meine Wut, all meinen Hass, all meine Verzweiflung - mir selbst gegenüber. Dem großen Ganzen gegenüber. Ich fühlte mich machtlos und klein.

 

Und plötzlich kam die Erlösung - die Erlösung auch von dieser Illusion:

Ich empfing:

 

"Du bist hier, um die Verbundenheit auf der Erde zu finden und zu leben. Du bist hier, um das Paradies auf Erden zu erfahren."

 

WOW! Das also will meine Seele für mich. Das also ist es, weshalb ich immer wieder an Trennungsthemen geführt werde. Das also verbirgt sich auch hinter meinem Schmerz, mich selbst so viele Jahre lang nicht gefühlt zu haben.

 

"Finde die Verbundenheit hier auf der Erde. Erschaffe und lebe das Paradies hier."

 

 

DANKE! Danke für diese Er-Lösung, für diese Worte und die Botschaft!

 

Und seither gelingt es mir jeden Tag mehr, mich wieder mit mir zu verbinden - noch tiefer, noch klarer, noch aufrichtiger und dauerhafter.

 

In einer der nächsten Nächte sah ich mich wie im Zeitraffer nach vorn fliegen, mich dabei immer wieder überschlagend, wie nach vorn katapultiert. Ich begriff: das ist meine derzeitige Ent-Wicklung. Ich gehe gerade in einem mega Tempo in die nächste Phase meiner Ent-Faltung. Ich überschlage mich förmlich in meinem Wachstum und in meinem Tempo, in meine wahre Größe zu gelangen. Lichtgeschwindigkeit - das war das Wort, was noch dazu kam. 

 

Das beschreibt sehr schön, wie die vergangenen Wochen für mich verliefen: alles wurde auf den Kopf gestellt, ich selbst erlebte in einem extrem schnellen Tempo, wie ich mich wandeln darf. Wie ich mit jeder Sekunde tiefer in mir ankommen darf, mich immer weiter erkennen und leben darf. Das, wozu ich wirklich hier bin.

 

Ich habe ein wunderbares Gespür - für andere und für mich. Und ich erlaube mir heute, mich wahrzunehmen. Meine Gefühle zu fühlen. Mich selbst zu spüren. 

 

Ich erlaube mir, alle Bereiche meines Lebens auf Illusionen zu prüfen und sie dann gehen zu lassen. Ich erlaube es mir, die Verbundenheit mit mir, mit meiner Seele und mit allem zu erfahren und zu erleben. Ich erlaube mir, alle Trennungen aufzuspüren und sie zu sprengen. Alle Begrenzungen, alle Barrieren aufzulösen. Manche sind wie die Mauern um mein Herz, die einfach fallen im Hinschauen. Andere sind Glasscheiben, die mich erst auf den zweiten Blick erkennen lassen, dass es da eine Begrenzung gibt. Manche von ihnen schlage ich ein, andere lösen sich einfach in der Erde auf oder gehen ins Licht. 

 

Ganz egal: ich bin so machtvoll und klar, dass ich sie auflösen kann und darf. Ich bin unendlich groß und stark, ich bin ein Lichtwesen und ich lasse mein Licht strahlen in die Welt - ohne Grenzen, ohne Einschränkungen, ohne Angst, dass es andere blenden könnte.

 

Das ist nicht mein Auftrag. Ich bin nicht hier, um es anderen Recht zu machen und sie in ihrer Komfortzone zu halten. Ich bin nicht (mehr) hier, um mein Licht unter den Scheffel zu stellen. Ich bin nicht hier, um klein zu bleiben. Ich bin nicht hier, um mein Leben nicht zu leben.

 

Ich bin angetreten, um zu wachsen - jeden Tag mehr und mehr.

Ich bin hier, um zu leuchten.

Ich bin hier, um das Licht zu bringen.

Ich bin hier, um Dir zu helfen, Dich nicht zu verirren in all den Illusionen.

Ich bin hier, um Deine Schatten zu beleuchten.

Ich bin hier, um das Licht zu stärken.

Ich bin hier, um grenzenlos zu leben.

Ich bin hier, um im Fluss zu sein, in jeder Sekunde meines Lebens. 

Ich bin hier, um verbunden zu sein, mit mir und allem, was mich umgibt.

Ich bin hier, um unendlich groß zu sein und meine Macht zu leben.

Ich bin hier, um Dich zu erinnern, dass auch DU unendlich bist.

 

Ich bin hier, um in Freude zu leben.

Um Dankbarkeit und Demut zu üben, jeden einzelnen Tag.

Ich bin hier für die Liebe. Für das Licht. Für den Frieden. In mir und in Dir.

 

ICH BIN.

 

Von Herz zu Herz & in tiefer Liebe,

 

Norma

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